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Smartbroker ermöglicht den Handel von Aktien, ETFs, Fonds, und weiteren Wertpapieren an allen deutschen Börsenplätzen und verzichtet bei bestimmten Handelsplätzen auf Order- und Depotgebühren. Smartbroker ist Teil der wallstreet:online AG, einer der größten Finanz-Communities in Deutschland, und seit Ende 2019 auf dem Markt. Nutzbar ist das Angebot per Web-Anwendung am Desktop, eine App ist allerdings im Planung.

4.5

Unser Rating:

Das Fazit: Smartbroker besticht im Test vor allem durch die breite Auswahl verfügbarer Wertpapiere und Handelsplätze. So können mehr als 20.000 Wertpapiere an quasi allen deutschen Börsenplätzen gehandelt werden. Anleger haben Ihre Depots bei der DAB BNP Paribas und wissen mit wallstreet:online AG beim Smartbroker einen starken Partner im Hintergrund. Abgerundet wird der Smartbroker durch eine benutzerfreundliche Desktop-Anwendung. Eine App ist dahingegen erst in Planung.

> Zum vollständigen Smartbroker Test

Smartbroker in aller Kürze:

Smartbroker Test

Smartbroker

Kosten:
Ab 0,00 € pro Trade
0,00 € Depotgebühr

Angebot:
3.600 handelbare Aktien
605 handelbare ETFs

Verfügbarkeit:
Nur als Desktop-Anwendung
Handel von 7.30 - 23.00 Uhr

Vor- und Nachteile vom Smartbroker

Vorteile
  • Breites Angebot: Über 18.000 aktiv verwaltete Fonds handelbar, neben 605 ETFs und 3.600 Einzelaktien

  • Sparpläne: Viele Fonds, ETFs und Einzelaktien bereits ab 25 € pro Monat im Sparplan nutzbar

  • Große Auswahl an Börsenplätzen: Anleger können an vielen deutschen und internationalen Börsen handeln und sind nicht an einzelne Handelsplätze gebunden
  • Nachteile
  • Keine App: Derzeit ist keine App verfügbar, stattdessen werden Kunden auf die Web-Anwendung am Desktop verwiesen

  • Verwahrentgelt: Beträgt die Cash-Quote mehr als 15 %, dann wird ein Entgelt von 0,5 % auf die Über-Reserve fällig
  • Vollständiger Test vom Smartbroker

    Gesamtbewertung von Neobroker-Vergleich.de: 4.5/5 Sterne. Der Smartbroker überzeugt vor allem durch niedrige Kosten und ein sehr großes Angebot von handelbaren Wertpapieren. Als Tochterunternehmen der wallstreet:online AG, wo auch der Fondsvermittler FondsDiscount.de zum Verbund gehört, nutzt der Smartbroker Synergien innerhalb der Gruppe und kommt schließlich mit dem größten Angebot aktiv verwalteter Investmentfonds unter allen deutschen Neobrokern auf (> 18.000 Fonds handelbar).

    Zudem kommt der Smartbroker mit einem weiteren sehr interessanten Feature auf: Im Gegensatz zu den anderen Neobrokern Trade Republic, justTRADE oder Gratisbroker sind Anleger nicht an einzelne Börsenplätze gebunden. Vielmehr haben Kunden eine große Auswahl an deutschen (u.a. XETRA, Tradegate, Lang & Schwarz, u.v.m.) und ausländischen Handelsplätzen (u.a. NYSE und NASDAQ). 

    Kleine Abzüge gibt es durch das Fehlen einer App sowie dem Mindestordervolumen von derzeit 500 € pro Trade.

    Kosten im Test beim Smartbroker:

    Bewertung: 5/5 Sterne. Die große Variabilität bei den verfügbaren Handelsplätzen macht die Kostenstruktur minimal komplizierter, jedoch noch lange nicht komplex.

    Über die Münchener Börse gettex können alle Aktien, ETFs, Fonds und Anleihen zu 0 € pro Trade gehandelt werden. Der Handel über Lang & Schwarz schlägt mit 1 € pro Trade zu Buche, was dem Preismodell von Trade Republic ähnelt. Derivate können beim Smartbroker über die außerbörslichen Handelspartner hingegen wieder gänzlich umsonst gehandelt werden.

    Alle anderen deutschen Börsenplätze kosten beim Smartbroker 4 € pro Trade. 

    Das derzeitige Niedrigzinsumfeld lässt allerdings auch den Smartbroker nicht unberührt. So wird ab einer Cash-Quote (bzw. Liquiditäts-Quote) von 15 % ein sogenanntes Verwahrentgelt von 0,5 % p.a. auf die Überschuss-Liquidität (also oberhalb der 15 %-Grenze) an.

    Kosten für Depotführung
    0,00 €
    Keine laufenden oder einmaligen Kosten für Depotführung.
    Kosten pro Order
    0,00 € über gettex.
    1,00 € über Lang & Schwarz.
    4,00 € über alle anderen deutschen Börsen.
    0,00 € für alle Derivate.
    Handelsplatzentgelt
    0,00 €
    Es fallen keine Extrakosten seitens des Handelsplatzes an.
    Mindestorder
    500,00 €
    Aktien, ETFs und Derivate können ab einer Mindestorder von 500 € gehandelt werden.

    Aktien, ETFs und Derivate im Test beim Smartbroker:

    Bewertung: 4,5/5 Sterne. Mit ca. 3.600 handelbaren Aktien bewegt sich der Smartbroker im Mittelfeld der deutschen Neobroker. Hiervon sind 102 Aktien sparplanfähig (darunter alle Werte aus dem DAX und MDAX), allerdings erst ab einem Volumen von 125 € pro Ausführung. Bruchstücke („Teilaktien“) können nicht gehandelt werden.

    Bei den handelbaren ETFs sieht das Angebot allerdings umso besser aus: Von 605 handelbaren ETFs können über 270 kostenfrei ab 25 € bespart werden. Weitere 321 ETFs stehen für 0,20 % pro Ausführung ebenfalls kostengünstig für Sparpläne zur Verfügung. Bei der Ausführungs-Frequenz haben Anleger beim Smartbroker ebenfalls eine große Variabilität: Zur Auswahl stehen monatliche, zweimonatliche, vierteljährliche und halbjährliche Sparpläne.

    Die über 18.000 verfügbaren Investmentfonds können beim Smartbroker gänzlich kostenfrei bespart werden. Das bedeutet, dass weder Ausgabeaufschläge, noch Sparplankosten entfallen.

    Zudem können beim Smartbroker sogenannte ETCs (Exchange-traded Commoditities) gehandelt werden, 13 Produkte sogar als Sparplan. Kunden haben hier u.a. die Auswahl zwischen Gold, Silber, Palladium und weiteren Edelmetallen.

    Derivate können bei vier Partnern außerbörslich gehandelt werden, die exakte Anzahl verfügbarer Produkte ist jedoch öffentlich nicht auffindbar.

    Aktien
    3.600
    deutsche und internationale Aktien können gehandelt werden.
    ETFs
    605
    ETFs (Exchange-traded Funds) können jederzeit gehandelt werden.
    Derivate
    Über die Premium-Partner HSBC, Morgan Stanley, Vontobel und UBS können
    Derivate außerbörslich gehandelt werden.
    Investmentfonds
    > 18.000.
    Bei keinem anderen deutschen Neobroker können so viele Fonds gehandelt werden.
    Sparpläne möglich?
    Fondssparpläne sind komplett kostenfrei. Darüber hinaus können 102 Aktien, über 270 ETFs und 13 ETCs kostenfrei bespart werden.

    Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit im Test beim Smartbroker:

    Bewertung: 4/5 Sterne. Der Smartbroker ist als Desktop-Anwendung verfügbar, eine mobile App gibt es derzeit nicht. Das Depot ist jedoch mobil-optimiert, sodass der Smartbroker auch vom mobilen Web-Browser aus nutzbar ist.

    Die Handelszeiten von Aktien und ETFs beim Smartbrokerentsprechen dem marktüblichen Standard, einzig der außerbörsliche Derivate-Handel öffnet etwas später und schließt etwas früher.

    Mobile App
    Eine mobile App gibt es derzeit noch nicht.
    Desktop-Anwendung
    Smartbroker ist als Web-Anwendung verfügbar und sowohl für Desktop, als auch Tablets und Mobiltelefone optimiert.
    Handelszeiten
    Aktien und ETFs können zwischen 7.30-23.00 Uhr gehandelt werden, Derivate zwischen 8.00-22.00 Uhr.

    Für wen ist der Smartbroker besten geeignet?

    Smartbroker ist am besten geeignet für Anleger, die…

    • eine große Auswahl verfügbarer Wertpapiere haben möchten und aktiv verwaltete Investmentfonds auf eine innovative Art und Weise handeln möchten,
    • nicht auf einzelne Handelsplätze beschränkt sein möchten und volle Freiheit bei den verfügbaren Börsen haben möchten, und
    • günstig und ohne versteckte Kosten online handeln möchten.

    Bewertung vom Smartbroker

    Smartbroker wurde in zahlreichen anderen Vergleichstests ebenfalls umfangreich testet und konnte durchweg überzeugen. Insbesondere beim Finanzmagazin €uro am Sonntag sowie beim Fachportal extraETF konnte der Smartbroker mehrere Preise einheimsen. Auf Google sowie bei Trustpilot hingegen ist der Smartbroker mit Bewertungen zwischen 3-4 von 5 möglichen Sternen noch etwas Aufholbedarf, bei allerdings bis dato recht wenigen Bewertungen. Hier kann allerdings angenommen werden, dass wenige unzufriedene Kunden die Durchschnittbewertung etwas nach unten gedrückt haben, denn bei zufriedenen Anlegern gilt zumeist: „Nicht kritisiert ist bereits genug gelobt“.

    Smartbroker Test Bewertung

    Die Kosten vom Smartbroker im Detail

    Das Preis- und Leistungsverzeichnis vom Smartbroker wird im Folgenden etwas näher untersucht, um die Kosten etwas detaillierter zu erklären. Die für den normalen Anleger relevantesten Kostenarten, wie etwa Order- und Depotgebühren, sind ausführlich auf der Smartbroker-Webseite beleuchtet.

    Detailliertere Angaben zu etwa der Nutzung von ausländischen Handelsplätzen oder Kosten für die Teilnahme an Kapitalmaßnahmen finden sich etwas genauer nur im Preis- und Leistungsverzeichnis.

    > Zur ausführlichen Analyse der Kosten vom Smartbroker gelangen Sie hier.

    Depoteröffnung beim Smartbroker: So funktioniert’s

    Das Depot kann über die Smartbroker-Webseite eröffnet werden. Nach dem Klick auf „Depot eröffnen“ werden Sie Schritt für Schritt durch den Anmeldeprozess geführt. Die reine Depoteröffnung nimmt ca. 10 Minuten in Anspruch.

    > Hier geht’s zum Smartbroker: Depot eröffnen.

    Nach der erfolgreichen Eingabe der persönlichen Daten sowie der Bank- und Steuerdaten, geht es weiter mit Ihren Erfahrungen an der Börse. Hier werden Ihre grundsätzlichen Erfahrungen im Handel mit verschiedenen Anlageklassen abgefragt. Jedoch keine Sorge: Das bedeutet nicht, dass Sie Quizfragen beantworten müssen. Einfache Häkchen, ob Sie über Kenntnisse verfügen, reichen.

    Danach geht es mit der Bestätigung der AGB und der Video-Identifizierung weiter. Diese ist für Konten aller Art in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Die Identifikation kann durch die Deutsche Post und deren VideoIdent-Service durchgeführt werden.

    Smartbroker Depoteröffnung

    Falls Sie die Identifikation nicht per Video durchführen möchten, dann können Sie dies ebenfalls in einer lokalen Filiale der Deutschen Post vornehmen. Einfach die Smartbroker-Unterlagen zur Filiale mitnehmen, woraufhin der örtliche Mitarbeiter die Verifizierung vornimmt. Ganz egal, welchen Weg Sie wählen: Sie benötigen dafür ein gültiges Ausweisdokument, sprich entweder einen Personalausweis oder Reisepass.

    Ist die Verifikation erfolgreich abgeschlossen, dann eröffnet der Smartbroker umgehend das Depot. Im Zuge dessen erhalten Sie eine ganze Menge Informationen vom Smartbroker und der Partnerbank DAB für Ihre Unterlagen.

    Das Depot beim Smartbroker selbst ist kostenfrei, erst beim Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren fallen Gebühren an.

    ETF-Sparplan Angebot beim Smartbroker

    Beim Smartbroker stehen über 600 ETFs für Sparpläne zur Verfügung. Über 270 ETFs davon sind komplett gebührenfrei. Die ETFs kommen von namhaften Emittenten, wie etwa Amundi, Xtrackers und Lyxor, und sind ab einer Ausführung von 25 € möglich.

    Bei der Frequenz der Ausführung ist der Anleger sehr flexibel und kann zwischen monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich und halbjährlich auswählen.

    Zur ETF-Liste geht’s hier: Smartbroker ETF-Liste.

    Smartbroker vs. andere Neobroker

    Trade Republic vs. Smartbroker: Wir haben den Smartbroker dem derzeit größten deutschen Neobroker – Trade Republic (zum Einzeltest) – in einem ausführlichen 1-vs-1-Vergleich gegenübergestellt.

    Hier erfahren Sie mehr: Zum Trade Republic vs. Smartbroker-Vergleich.

    flatex-next vs. Smartbroker: Das Broker-Dino flatex (zum Einzeltest) liegt in einigen Punkten sehr nah am Angebot vom Smartbroker. Dennoch gibt es erhebliche Unterschiede in puncto Aktien-, ETF- und Fonds-Angebot.

    Hier erfahren Sie mehr: Zum flatex-next vs. Smartbroker-Vergleich.

    justTRADE vs. Smartbroker: Beide Neobroker haben gemeinsam, dass sie beide bis dato sehr im Schatten von Trade Republic arbeiten und für viele Nutzer unbekannt sind. Zu unrecht, wie wir finden. Wir haben beide Neobroker einem Direktvergleich unterzogen.

    Hier erfahren Sie mehr: Zum justTRADE vs. Smartbroker-Vergleich.

    eToro vs. Smartbroker: Sowohl eToro als auch der Smartbroker fallen durch ein sehr präsentes Marketing auf. Doch was steckt dahinter? Wir haben bei in einem 1-vs-1-Vergleich gegenübergestellt.

    Hier erfahren Sie mehr: Zum eToro vs. Smartbroker-Vergleich.

     

    Häufige Fragen zum Smartbroker

    Gibt es eine Smartbroker App?

    Aktuell gibt es keine App beim Smartbroker. Kunden wird empfohlen, das Depot auf www.smartbroker.de über den Browser zu nutzen. Die Web-Applikation ist allerdings für Smartphones und Tablets optimiert.

    Smartbroker vs. Trade Republic?

    Der Smartbroker und Trade Republic unterscheiden sich in einigen Dingen sehr. So beträgt das Mindestorder-Volumen beim Smartbroker 500 €, wohingegen es bei Trade Republic keines gibt. Während beim Smartbroker eine App noch auf sich warten lässt, müssen Anleger bei Trade Republic auf eine Desktop-Anwendung verzichten. Im direkten Vergleich ist die Anzahl der handelbaren Aktien und ETFs bei Trade Republic größer, während beim Smartbroker wesentlich mehr klassische Investmentfonds gehandelt werden können. Kostentechnisch ist Trade Republic mit einer Fremdkostenpauschale von 1 € billiger als der Smartbroker mit den oben genannten Gebühren. Die Handelszeiten sind bei beiden Neobrokern identisch.

    Gibt es Negativzinsen beim Smartbroker?

    Smartbroker erhebt ein sogenanntes Verwahrentgelt in Höhe von 0,5 % p.a., sofern mehr als 15 % des Depots in Cash gehalten wird. Die Negativzinsen gelten nur auf die nicht investierte Liquidität. Dieses Verwahrentgelt entfällt dann auf die Überschuss-Liquidität oberhalb der 15 %-Grenze. Die Abrechnung der Negativzinsen erfolgt quartalsweise.

    Gilt die Einlagensicherung beim Smartbroker?

    Die Kundendepots führt der Smartbroker nicht selbst. Diese werden bei der Partnerbank DAB BNP Paribas geführt, wo Einlagen von bis zu 100.000 € je Kunde durch die gesetzliche Einlagensicherung geschätzt sind. Wie der Smartbroker selbst, wird auch die DAB BNP Paribas direkt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. Neben der Einlagensicherung, welches sich lediglich auf die gehaltene Liquidität konzentriert, gelten die Wertpapiere im Depot als Sondervermögen. Dadurch wird sozusagen ein zweites Sicherheitsnetz gespannt, sodass die Geldanlage vollumfänglich vor einer Insolvenz des Smartbrokers oder der Partnerbank geschützt sind.

    Welche Handelsplätze bietet der Smartbroker an?

    Zur Auswahl stehen eine breite Auswahl deutscher und internationaler Handelsplätze. In Deutschland können Anleger über Xetra, Tradegate, Quotrix, Lang & Schwarz, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart sowie Gettex handeln. International stehen Australien, Belgien, Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Hongkong, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien sowie die USA (NYSE, NYSE Amex, NASDAQ, Pink Sheet, OTC Bulletin Board) zur Auswahl.

    Gibt es die Möglichkeit beim Smartbroker Unterdepots anzulegen?

    Ja, beim Smartbroker können Kunden bis zu 10 Unterdepots führen. Die Depotführung ist ebenfalls kostenfrei. Anleger können auf diese Weise innerhalb eines einzigen Depots verschiedene Anlagestrategien abbilden und diese in den Unterdepots klar voneinander abgrenzen.

    Ist ein Depotübertrag beim Smartbroker möglich?

    Ja, ein Depotübertrag kann sowohl online als auch schriftlich eingereicht werden und sind kostenfrei. Ein Depotübertrag dauert normalerweise ca. 2 Wochen, ist allerdings abhängig, ob der Übertrag aus dem In- oder Ausland erfolgt. In einer ausführlichen Analyse hat Neobroker-Vergleich.de bei allen getesteten Neobrokern die Möglichkeit überprüft, einen Depotübertrag durchzuführen. Der Smartbroker konnte hier insbesondere durch den vollautomatischen Depotwechselservice glänzen (zur ausführlichen Analyse).

    Was ist SecurePlus?

    Die DAB SecurePlus App ist eine App zur mobilen Generierung von TAN-Codes. Die App steht sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte zur Verfügung lässt den Anleger online und offline TAN-Codes generieren. SecurePlus ist ein Service der BNP Paribas, welche in einer leicht abgewandelten Form auch Kunden der Consorsbank zur Verfügung steht. Grundsätzlich ist SecurePlus ein gutes Beispiel dafür, wie im Konzernverbund intelligente Sicherheitslösungen entwickelt werden und dann den jeweiligen Tochter-Unternehmen (im Falle von Smartbroker über die Depotbank DAB BNP Paribas) den Partnern zur Verfügung gestellt werden.

    Kann ich beim Smartbroker Freunde werben?

    Ein „Freunde werben“-Programm bietet der Smartbroker derzeit nicht an. Kunden müssen daher auf eine Werbeprämie oder ein ähnliches Goodie bei der Freundschaftswerbung verzichten. Ob in Zukunft ein KWK Programm zu erwarten ist, bleibt offen. Allerdings sind Kunden-werben-Kunden Angebote weitläufiger Standard, sodass es nicht vollkommen unwahrscheinlich ist, zukünftig Freunde gegen einen kleine Prämie zu werben.

    Gibt es einen Wertpapierkredit beim Smartbroker?

    Ja, Anleger können beim Smartbroker Wertpapierkredite je nach deren Depotvolumen und dem damit verbundenen Beleihungswert beantragen. Die Höhe des Wertpapierkredites ist grundsätzlich nicht limitiert, beginnt allerdings bei einem Mindestvolumen von 15.000 €.

    Kann beim Smartbroker ein Freistellungsauftrag eingerichtet werden?

    Die Abgeltungssteuer auf Erträge aus Wertpapiergeschäften wird – wie bei allen Brokern in Deutschland – auch beim Smartbroker fortlaufend berücksichtigt. Im Falle von Verlusten werden diese dann im Umkehrschluss gegen erzielte Gewinne gegengerechnet. Erst wenn die erzielten Gewinne die Höhe des eingerichteten Freistellungsauftrags übersteigen, werden auch wirklich Steuern für den Anleger fällig.